Vermögensnachfolge & Familie

Ihr Vermögen. Ihre Familie. Rechtzeitig geregelt.

Keine Pauschallösung, sondern ein Plan für Ihre Familie: Je früher wir prüfen, desto mehr Möglichkeiten lassen sich nutzen – für Ihre Kinder, Ihren Partner und Ihre eigene Sicherheit.

Unser Prinzip

Früh prüfen. Statt spät bereuen.

Nachfolge ist kein Formular, das man im Alter ausfüllt. Sie ist eine Planung über Jahre – und je früher sie beginnt, desto mehr Spielraum bleibt.

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Keine Pauschallösung

Kein Familienvermögen gleicht dem anderen. Ein Berliner Testament, eine Schenkung nach Schema oder die „übliche“ Vollmacht können im einen Fall richtig und im anderen teuer sein. Deshalb beginnt jede Planung mit Ihrer konkreten Situation.

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So früh wie möglich

Die wichtigsten Gestaltungsmöglichkeiten hängen an Zeit: Freibeträge erneuern sich alle zehn Jahre, Fristen laufen, Werte entwickeln sich. Wer erst im Erbfall handelt, hat die meisten Potenziale bereits verschenkt.

03

Alles im Zusammenhang

Nachfolge betrifft Vorsorge, Liquidität, Immobilien, Unternehmen und die eigene Absicherung. Wer zu früh oder zu viel überträgt, gefährdet die eigene Versorgung – wer zu spät handelt, verschenkt Freibeträge.

Großmutter hält lachend ihr Enkelkind im Arm (weichgezeichnet)

Potenziale

Was früh geplant möglich wird.

Welche dieser Möglichkeiten zu Ihnen passt, entscheidet Ihre Situation – nicht ein Schema.

  • Kinder können von jedem Elternteil alle zehn Jahre 400.000 € steuerfrei erhalten, Enkel 200.000 €, Ehegatten 500.000 € (§§ 14, 16 ErbStG). Wer früh und in Etappen überträgt, nutzt diese Freibeträge mehrfach statt einmal.

    Freibeträge mehrfach nutzen
  • Mit Vorbehalten wie Nießbrauch oder Rückforderungsrechten lässt sich Vermögen übertragen, während Erträge und Einfluss gesichert bleiben – sorgfältig gestaltet mit Notar und Steuerberatung.

  • Das Berliner Testament ist beliebt, schützt aber nicht vor Pflichtteilsansprüchen und kann Freibeträge ungenutzt lassen. Ob es passt, hängt von Ihrer Familie und Ihrem Vermögen ab.

    Berliner Testament und Pflichtteil
  • Ohne passende Vollmachten können Angehörige im Ernstfall oft nicht handeln – nicht einmal am Konto. Vollmachten gehören an den Anfang jeder Nachfolgeplanung.

    Vorsorgevollmacht und Bankvollmacht
  • Immobilien binden Vermögen und Liquidität. Wann und wie sie übertragen werden, wirkt auf Steuer, Erträge und den Familienfrieden.

  • Eine Unternehmensnachfolge braucht Jahre Vorlauf – für die Steuer, die Vorsorge des Übergebers und die Absicherung aller Beteiligten.

    Notfallplan für Unternehmer
Unterlagen werden geordnet und durchgesehen

Unser Vorgehen

Ein Plan. Mit allen, die dazugehören.

Wir bringen die Perspektive der unabhängigen Finanzplanung ein – und stimmen uns mit Ihrer Steuerberatung und Ihrem Notar ab.

01 · Gesamtbild

Wir erfassen Vermögen, Familie, Ziele und bestehende Regelungen – Testament, Verträge, Vollmachten.

02 · Potenziale prüfen

Wir zeigen, welche Gestaltungen in Ihrer Situation Sinn ergeben, und rechnen ihre Wirkung auf Ihr Vermögen und Ihre Versorgung durch.

03 · Mit Ihren Beratern abstimmen

Steuerliche und rechtliche Umsetzung erfolgen mit Ihrer Steuerberatung und Ihrem Notar – wir sorgen dafür, dass alles zum Gesamtplan passt.

04 · Regelmäßig nachjustieren

Familie, Vermögen und Gesetze ändern sich. Wir prüfen Ihre Nachfolgeplanung regelmäßig und erinnern an Fristen, etwa an neue Freibeträge nach zehn Jahren.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen

Gute Fragen. Klare Antworten.

Wann sollte man mit der Vermögensnachfolge beginnen?

So früh wie möglich. Viele Gestaltungen hängen an Zeit – etwa die Freibeträge, die sich alle zehn Jahre erneuern. Wer früh beginnt, kann sie mehrfach nutzen und Übertragungen in Ruhe gestalten, statt im Erbfall unter Druck zu entscheiden.

Wie viel kann man Kindern steuerfrei schenken?

Jedes Kind kann von jedem Elternteil alle zehn Jahre 400.000 € steuerfrei erhalten (§§ 14, 16 ErbStG). Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren werden zusammengerechnet; danach steht der Freibetrag wieder vollständig zur Verfügung.

Gibt es eine Standardlösung für die Nachfolge?

Nein. Was in einer Familie richtig ist, kann in einer anderen teuer werden – je nach Vermögen, Familienstand, Kindern, Immobilien und Unternehmen. Deshalb prüfen wir jede Situation einzeln und rechnen die Wirkung durch.

Gefährde ich meine eigene Versorgung, wenn ich früh übertrage?

Genau das gilt es zu vermeiden. Wir planen Übertragungen so, dass Ihre eigene Vorsorge und Liquidität gesichert bleiben – etwa mit Nießbrauch, Rückforderungsrechten oder einer sinnvollen Reihenfolge.

Übernehmen Sie die steuerliche und rechtliche Umsetzung?

Nein. Wir zeigen Ansätze und ihre finanziellen Auswirkungen auf Ihren Plan. Testamente, Verträge und steuerliche Gestaltungen setzen Ihr Notar, Ihr Anwalt und Ihre Steuerberatung um – wir stimmen uns mit ihnen ab.

Je früher, desto mehr. Lassen Sie uns anfangen.

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihre Situation an und zeigen, wo die größten Möglichkeiten liegen – vertraulich und unverbindlich.

Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Testamente, Verträge und steuerliche Gestaltungen setzen Ihr Notar, Anwalt und Ihre Steuerberatung um; wir zeigen die finanziellen Auswirkungen auf Ihren Plan. Alle Pflichtangaben finden Sie in unserer Erstinformation.